Kommendes Jahr wird die BOT wieder in Heidelberg stattfinden.
Soweit möglich wird das ganze als adh-Open oder als adh-Trophy stattfinden. Sollte das nicht möglich sein, wird die BOT im bisherigen Modus auf jeden Fall stattfinden. Termin soll wie gewohnt Ende Juni, Anfang Juli sein.
In einem spannenden Spiel mit Würzburg/Schweinfurt konnte sich Karlsruhe durch Golden Goal in der Verlängerung mit 2:1 durchsetzen und den neuen Wanderpokal (zuvor gestiftet von Würzburg) mit nach Hause nehmen.
Würzburg war zuerst 5 Sekunden vor dem Ende der ersten Hälfte in Führung gegangen, Karlsruhe hatte dann knapp 30 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit ausgeglichen.
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Zu einem Tippspiel reichts nicht ganz, weil es noch keinen Spielplan gibt. Dafür gibt’s hier eine Umfrage, wer Hochschulmeister 2009 wird.
Ich bin gespannt, ob das Ergebnis der Umfrage das Turnierergebnis ähnlich gut vorraussagt wie die Tippspiele bei anderen Turnieren.
Viel Spaß!
Dies ist die Liste der gemeldeten Teilnehmer des BOT 2009:
- Göttingen
- Würzburg-Schweinfurt
- Heidelberg
- Karlsruhe
- Konstanz
- Sg Domstädter (Münster, Paderborn, Köln, Bonn)
- Bielefeld
- Erlangen/Nürnberg
- Darmstadt
- RWTH Aachen
- Mainz
Also diesmal zehn Unis plus eine Spielgemeinschaft.
Paderborn hat am vergangenen Wochenende den Westfalenpokal gewonnen. Bilder von Jan gibt es hier zu sehen.
Endstand (laut Grete):
- Paderborn
- SV Derne
- Köln/Aachen
- DSSC
- URC Lüdenscheid
- Uni Bochum
Außerdem hatte die U21 Nationalmannschaft außer Konkurrenz mitgespielt und sich wacker geschlagen. Zuverlässige Ergebnisse habe ich leider nicht.
Das diesjährige Bundesoffene Turnier der Hochschulen findet am Wochenende 25./26. Juli 09 in Mainz statt. Meldeschluss ist am 25. Juni.
Auschreibung zum download (PDF).
Am Wochenende des 14. und 15. Juni wurde das Bundesoffene Turnier der Hochschulen (BOT) im Unterwasser Rugby auf dem Sportgelände der Universität Göttingen ausgetragen.
Auch wenn es im Vorfeld heiße Diskussionen um die Zulassungsregelungen gegeben hatte, fanden sich erfreulicherweise wieder 12 Mannschaften zum Kampf um den Titel ein. Im Gegensatz zu den letzten Jahren kam nicht das Dresdner System zum Einsatz. Am Samstag wurde zunächst eine Gruppenphase mit zwei 6-er Gruppen ausgespielt. Die Gruppensieger qualifizierten sich direkt fürs Halbfinale, die Zweitplatzierten mussten gegen den Dritten der anderen Gruppe die verbleibenden Plätze erkämpfen. Die Endplatzierung der Plätze 7–12 wurde auf die gleiche Weise ermittelt.
Am Ende konnte sich Würzburg (Spielgemeinschaft Uni Würzburg und Fachhochschule Würzburg/Schweinfurt) zum dritten Mal in Folge durchsetzen, einzig gefährlich wurde die Mannschaft aus Jena. Diese konnte nach einem frühen Gegentor im Finale sogar 2:1 in Führung gehen, musste sich aber schließlich mit einer 2:5 Niederlage und dem zweiten Platz zufrieden geben.
Dank guter Organisation des Ausrichters konnten die Spiele reibungslos und ohne größere Verzögerungen durchgeführt werden, auch das Rahmenprogramm (Party, Sauna, Massage) war äußerst attraktiv. Die Salatbeilage beim Abendessen sowie die Brotaufstriche des Frühstücks waren leider etwas knapp bemessen, was aber den Wert dieses schönen Wochenendes nicht zu mindern vermag
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