Save the Date: Die nächste boot Düsseldorf findet vom 22. bis 30. Januar 2022 statt

von Klaus Dräger am . — Noch kein

Aufgrund der anhaltenden Pandemie und den weltweiten Lockdown-Maßnahmen hat die Messe Düsseldorf entschieden, die boot Düsseldorf 2021 abzusagen. Die nächste boot findet wie geplant vom 22.01. bis 30.01.2022 statt.
Das weiterhin hohe Infektionsgeschehen und das vorerst nicht absehbare Ende des Lockdowns lassen eine Wiederaufnahme des Messebetriebs Ende April leider unrealistisch erscheinen. Unsere Priorität liegt auf der Gesundheit und der Planungssicherheit unserer Aussteller, Besucher und Dienstleister. Daher haben wir uns für eine frühzeitige Absage entschieden.
2022 wird die boot Düsseldorf zum alten Konzept zurückkehren und wie gewohnt die Plattform sein, die Wassersportler in die neue Saison begleiten wird. Wir freuen uns schon jetzt auf magische Momente mit internationalen Ausstellern, großartigen Mitmachaktionen und einem tollen Rahmenprogramm.

Damit entfallen auch die gewohnten Aktivitäten in der “Taucherhalle” der Messe.

https://www.boot.de/cgi-bin/md_boot/lib/pub/tt.cg

Aussprache von “BUR”

von Hannes am . — 4

Da wir in diesen Zeiten eher wenig dazu kommen, und mit unserem Sport praktisch auseinander zu setzen, freue ich mich, dass sich jemand theoretisch damit beschäftigt.

Vom Institut für Deutsche Sprache Mannheim erreichte mich die Frage, wie man denn “BUR” ausspräche. Da ich mich nicht als Experten dafür bezeichnen würde, und um auch regionale Unterschiede zu beleuchten, möchte ich die Frage hier gleich mal weitergeben. Wie sprichst Du “BUR” aus? Die einzelnen Buchstaben (also Be U Er) oder als zusammenhängendes Wort (also Būr mit langem U oder Bur mit kurzem U)? Ich bin gespannt auf Deine Rückmeldung!

Und wenn wir schon dabei sind: Wie spricht man “DUC” aus? De U Ce, oder DUK?

(meine Meinung zur BUR-Frage: wenn ich es zusammen mit Berlin verwende, also “BUR Berlin”, dann eher als ein Wort, vermutlich mit langem U (wie Excalibur?). Wenn ich BUR alleine verwende, dann eher Be U Er.

Überlegungen zum Saisonverlauf, DJM und DM im UWR

von Klaus Dräger am . — Noch kein

Bekanntgabe durch Spartenleiter UWR im VDST am 30.03.2020, 23:39 Uhr:

“Hallo allerseits,

in unserer gestrigen Telefonkonferenz [Sonntag, 29.03.2020, 18:00 Uhr] der Leistungssport- und UWR-Verantwortlichen [alle SBL, alle Bundestrainer, beide Aktivensprecher, Schiedsrichterobmann UWR, Fachbereichsleitung Leistungssport und Spartenleitung UWR] haben wir uns angesichts der Ungewissheit in der aktuellen Corona Situation zu folgenden Schritten entschieden:

– Bis zum Beginn der Sommerferien wird es aus jetziger Sicht keinen Spielbetrieb geben. Sollte sich die Situation ändern, werden wir kurzfristig reagieren und ein Konzept für eine mögliche Fortsetzung der Ligaspiele überlegen.

– DM und DJM sind zunächst auf Eis gelegt. Wir werden frühestens im Sommer entscheiden ob diese Veranstaltungen in der aktuellen Saison noch stattfinden oder möglicherweise entfallen.

– Der Abschluss der Saison, Auf und Abstieg soll in den jeweiligen Spielbetrieben diskutiert und entschieden werden.

Von hier aus viele Grüße – und – bleibt gesund

Ulli Meskes”

Training in Zeiten von Corona

von Hannes am . — Noch kein

Die Corona Pandemie hat Deutschland fest im Griff. Der UWR Spielbetrieb ist ausgesetzt, Schwimmbäder und Fitnessstudios haben geschlossen. Was für den Einzelnen nervig ist, ist notwendig um die Kapazität unseres Gesundheitssystems hoffentlich nicht zu überfordern.
Hier geb ich Dir ein paar Tipps wie Du mit den Einschränkungen umgehen und dein Training aufrecht erhalten kannst.

Ausdauertraining ist weiterhin möglich, wobei man es jetzt allein und nicht in der Gruppe machen sollte. Ich geh sowieso meistens alleine Laufen, und hab kein Problem damit, das auch nachts zu tun, wenn draußen fast nichts mehr los ist. Mit einer App wie Nike Run Club oder Runtastic logge ich jeden Lauf und hab direkt im Blick wie ich mich verbesser oder wann ich einen schlechten Tag hatte.

Für’s Krafttraining hab ich eine Langhantel und einen Schlingentrainer auf dem Balkon. Aber auch ohne kann man mit seinem Körpergewicht viel machen, ich sag nur Liegestütze (in diversen Varianten), Dips, Kniebeugen, Lunges, Burpees, Klimmzüge, Crunches, Sit ups, Superman, MaxxF, Freeletics, usw.

Bei Cyberobics sind im Moment auch alle Workouts kostenlos. Da turnt einem ein Trainer was vor, ich find das ziemlich motivierend und man muss sich weniger Gedanken um den Trainingsplan machen.

Und schließlich kann man die Zeit nutzen, um Apnoe-Training nach Tabellen zu machen.

In diesem Sinne, munter bleiben.

Auf der Suche nach mehr Grip

von Hannes am . — 10

Gestern im Sportgeschäft hab ich Handschuhe entdeckt, bei denen Handfläche und Finger mit einer griffigen, fast klebrigen Schicht aus Gummi beschichtet waren. Endlich! Mein Traum von mehr Grip wird wahr. Also gleich ein Paar in meiner Größe gesucht, angezogen, und versucht, einen Fußball mit einer Hand aufzuheben. Keine Chance. Naja gut, ein Fußball ist vielleicht auch ein bisschen groß. Als nächstes hab ich’s mit einem Handball ausprobiert (Größe 3 ist in etwa so groß wie ein UWR Ball). Leider hat’s wieder nicht so geklappt wie ich es mir vorgestellt hab: der Handschuh haftet zwar am Ball – aber die Hand rutscht leider aus dem Handschuh sobald ich zupacke. Die haben den Grip innen vergessen.

Dann hab ich den Handball ohne Handschuh angefasst und war überrascht wie griffig seine Oberfläche ist. Kann man nicht UWR Bälle ähnlich konstruieren?

Hat schon mal jemand ausprobiert einen Handball mit Salzwasser zu füllen und damit UW-Rugby zu spielen? Geht das? Oder is die Oberfläche nicht mehr griffig wenn sie nass ist? Sind solche Bälle resistent gegen Chlorwasser? Hat der Ball zu viel Auftrie, weil unter der Oberfläche eine Schicht Schaumstoff ist?

26. Open German Championships Youth/Juniors 2020

von TCO 7 am . — Noch kein

I am looking forward to announce that the 26. Open German Championships for Youth/Juniors 2020 will take place at the 20./21. Juni 2020 in Hechingen.
Many thanks to the Tauchclub Hechingen to take over the hosting of the tournament. The invitation and forms are available below and on the homepage of the host:
German: https://www.tauchclub-hechingen.de/aktuelles/djm2020de/
English: https://www.tauchclub-hechingen.de/aktuelles/djm2020en/

Best regards Jürgen Langner
VDST Division speaker UWR Youth/school

Tagesbericht Graz: Finaltag

von Torte am . — 4

Deutsche Damen Vize- Weltmeister – Herren holen Bronze

Die deutschen Damen verlieren das Finale der 11. Unterwasserrugby Weltmeisterschaft gegen Norwegen 0:1 in der Verlängerung. Die deutschen Herren besiegen Dänemark in einem hitzigen Spiel mit 2:1 und holen Platz 3.

Damen holen Silber auf Unterwasserrugby- WM

„Wir schaffen das“, motivierte Kapitänin Stefanie Nusser ihr Team kurz vor der Verlängerung. Und lange sah es danach, dass die deutschen Damen ihren Weltmeistertitel verteidigen werden. Wir schon im WM Finale 2015 und im EM Finale 2017 hieß der Gegner bei der 11.Unterwasserrugby Weltmeisterschaft Norwegen. Beide Mannschaften kannten sich daher gut, trafen hier dennoch zwei unterschiedliche Spielstiele aufeinander. Norwegen, mit Konterstarken Spielerinnen, fiel vor allem mit schnellen und wuchtigen Aktionen auf. Deutschland hingegen spielte gewohnt auf Ballbesitz und lange Druckphasen.
In einem torlosen Spiel mit guten aber keinen zwingenden Chancen auf beiden Seiten, ging man in die Verlängerung mit Golden Goal.
Hier sah es zuerst nach einer Entscheidung für Deutschland aus. In Minute 3. der Verlängerung konterten gleich drei deutsche Damen frei auf den gegnerischen Korb. Stefanie Nusser wurde dabei in letzter Sekunde am Entscheidungstreffer gehindert. Nur zwei Minuten später kamen die Norweger zur ihrer ersten großen Torchance. Zuerst gelang den Norwegerinnen die Torposition zu stehlen. Das Zuspiel konnte Deutschland jedoch unterbinden. Eine Minute später war es dann Gerd Anne Solibakke, die einen schnellen Pass auf die offene Seite zum 1:0 Siegtreffer verwandeln konnte.
Die deutschen Damen verlieren das Finale durch das einzige Gegentor im Turnier, hatte man in allen vorherigen Spielen zu null gespielt.
Nach deutlichen Siegen in der Vorrunde gegen Spanien (9:0), Türkei (3:0) und die USA (11:0) war man Gruppenerszer. Den Weg ins Finale beschritte die Damen durch Siege im Viertelfinale gegen Gastgeber Österreich (7:0) und Finnland im Halbfinale (1:0 Verlängerung).
„Das war unser bestes Spiel“, lobte Co Trainerin Tanja Scherer die Mannschaft nach dem Spiel.
Hinter den Norwegerinnen und Deutschland, belegte Kolumbien den dritten Platz nach einem 2:0 Sieg über Finnland. Die Gastgeberinnen aus Österreich belegten Platz 6 hinter Schweden.

Herren besiegen Dänemark im Spiel um Platz 3

„Hinten kompromisslos. Vorne den Ball laufen lassen. Diesen Sieg sind wir uns schuldig“, beendete Lukas Tadda die letzte Mannschaftsansprache vor dem kleinen Finale gegen Dänemark. Noch sichtlich enttäuscht vom verpassten Finaleinzug durch die Halbfinal- Niederlage gegen Weltmeister Norwegen, wollte man unbedingt das Spiel um Platz 3 für sich entscheiden. Und Deutschland startete direkt gut ins Spiel. Bereits in Spielminute 8. konnte, wie schon im Halbfinale, Martin Schottmüller seinem Bruder Jochen einen Pass auflegen. Der Ball wurde dabei durch die Beine des dänischen Verteidigers geworfen. Jochen Schottmüller nutze die kurze Verwirrung zum 1:0 Führungstreffer.
Kurz vor Ende der ersten Halbzeit glänzte der Torschütze nochmals, als er einen gefährlichen Konter Dänemarks klären konnte (14.min).

Im zweiten Durchgang startete dann Dänemark besser ins Spiel, wollten auch die Dänen dieses Spiel nicht kampflos aufgegeben. Torwart Sebastian Lange wurde in der 17. Spielminute mit einer 2- Minuten Zeitstrafe auf die Strafbank gesetzt. In einzige gute Chance der Dänen in Überzahl klärte Verteidiger Niklas Tadda wenige Sekunden nach dem Wiederanpfiff.
Gegen Ende des Spiels wurde dann das Spiel immer hitziger, vor allem von dänischer Seite. 4.15min vor Ende des Spiels wurden gleich zwei Dänen mit einer Zeitstrafe auf die Strafbank gesetzt. Die doppelte Überzahl nutze Kapitän Lukas Tadda, freigeblockt durch seinen Bruder Niklas, zur 2:0 Führung. Spannend wurde es dann nochmal in der Schlussphase, als der Däne Andreas Wielandt mit einem Konter den 2:1 Anschlusstreffer erzielen konnte. Die deutschen ließen dann aber bis zum Schlusspfiff keine weiteren Chancen zu und holen sich verdient die Bronze Medaille.
Im Verlauf der Meisterschaft war die Leistung der deutschen Herren stetig gestiegen. Nach Vorrunden- Siegen gegen Tschechien (12:1) und Großbritannien (30:0), traf man schon einmal auf Dänemark. Diese Vorrunden- Begegnung endete 0:0. Im Viertelfinale besiegten die deutschen dann Rekordweltmeister Schweden (2:0), ehe Norwegen die Träume vom ersten WM- Titel Deutschlands im Halbfinale platzen ließ. Man unterlag dem Weltmeister von 2011 und 2015 mit 2:3 nach Strafwurfwerfen.
Die Norweger konnten allerdings ihren Titel in diesem Jahr nicht verteidigen. Weltmeister der 11. CMAS Unterwasserrugby Weltmeisterschaft wurde erstmals Kolumbien, die auch die letzte U21 Weltmeisterschaft sowie die letzte Club- Weltmeisterschaft gewinnen konnten.
Hinter Deutschland (3.) und Dänemark (4.), platzierten sich Schweden (5.) und Finnland (6.).

Finale Turnierergebnisse

Damen
WM Finale
Deutschland – Norwegen 0:1 / Verlängerung mit Golden Goal

Halbfinale:
Deutschland – Finnland 1:0 (Verlängerung)

Viertelfinale:
Deutschland – Österreich 7:0

Gruppenspiele:
Deutschland – USA 11:0
Deutschland – Türkei 3:0
Deutschland – Spanien 9:0

Herren
Spiel um Platz 3
Dänemark – Deutschland 1:2

Halbfinale:
Deutschland – Norwegen 2:3 nach Strafwurfwerfen

Viertelfinale
Schweden – Deutschland 0:2

Gruppenspiele:
Deutschland – Dänemark 0:0
Deutschland – Großbritannien 30:0
Deutschland – Tschechien 12:1

Abschlusstabelle

Damen:
1. Norwegen                   Gold
2. Deutschland                          Silber
3. Kolumbien                             Bronze
4. Finnland
5. Schweden
6. Österreich
7. Türkei
8. Australien
9. Dänemark
10. Spanien
11. USA
12. Italien
13. Kanada
14. Großbritannien

Herren:
1. Kolumbien                   Gold
2. Norwegen           Silber
3. Deutschland                Bronze
4. Dänemark
5. Schweden
6.Finnland
7. Österreich
8. Spanien
9. Australien
10. Tschechien
11. USA
12. Italien
13. Kanada
14. Großbritannien
15. Ungarn
16. Slowakei
17. Luxemburg