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Eure Erfahrung mit Gerd Göldner als Trainer-Ausbildungsleiter (18 Beiträge)

  1. wasser
    Mitglied
    4 Beiträge

    Hallo zusammen,
    aus aktuellem Anlass würde ich gern mal rumfragen, was ihr so für Erfahrungen mit Gerd in seinen Ausbildungsseminaren gemacht habt.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das vergangene Seminar "Trainer C Leistungssport" ein Einzelfall ist.
    Wenn er in anderen Seminaren auch so unorganisiert, unsachlich und arrogant/selbstherrlich vorgegangen ist, muss darüber gesprochen werden! Wenn in unserem Seminar nicht Rüdiger Hüls und Lutz Riemann aufgetaucht wären, hätte man die komplette Woche als sehr ärgerliche Zeitverschwendung abhaken müssen.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  2. Torte
    Mitglied
    310 Beiträge

    Geht es vielleicht auch etwas konkreter???

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  3. lukbuk
    Blödmann ;-)
    232 Beiträge

    Ich kenne Gerd nur von der Sektionssitzung. Und da musste ich mir auch schon so manches anhören...

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  4. Thomas v. E.
    Mitglied
    36 Beiträge

    Egal was ich selber von dem Lehrgang halte, finde ich "öffentliches Nachtreten" nicht angebracht.

    Dann noch nicht mal mit seinem richtigen Namen dazu zu stehen finde ich noch weniger gut.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  5. keyhan
    Mitglied
    167 Beiträge

    Sehe ich ähnlich wie Thomas. Kritik wenn möglich konstruktiv und nicht hinter irgendwelchen Pseudonymen. Auf diese Weise werden nur die Kleinen gefüttert, die immer wieder mal ganz laut bellen wollen. Ergo: Hilft nicht wirklich weiter.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  6. wasser
    Mitglied
    4 Beiträge

    @ Torte - ich stelle eine Liste und Punkte zusammen, dauert nur etwas, da ich nicht so viel zeit habe

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  7. wasser
    Mitglied
    4 Beiträge

    @ Thomas B. -
    a) wir haben im Seminar mehrmal versucht, mit ihm zu reden (fehlender Seminarplan, keine Referatvergabe/keine Referatvorgaben, Referenten die völlig unstrukturiert vorgetragen haben) - wir haben es inhaltlich versucht, Hilfe angeboten, Interesse gezeigt, Bedürfnisse geäußert): Fehlanzeige. Er reagierte mit abwinken, "wartet erstmal ab" (nach 3 Tagen) und dem gemurmelten Kommentar "Immer diese Meckerei".

    b) würde ich "nachtreten wollen", würde ich nicht nach Meinungen Fragen und einen Austausch anstreben

    c) Ich habe inzwischen mit vielen ehemaligen Seminarteilnehmern von ihm gesprochen und das Feedback war immer gleich

    d) hast Du schon ein Seminar bei ihm besucht?

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  8. wasser
    Mitglied
    4 Beiträge

    @ keyhan
    Wie sieht Deiner Meinung nach eine "konstruktive Kritik" aus, die nicht mit der Person selbst geführt werden kann, das Problem aber komplett an der Person hängt?

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  9. Thomas v. E.
    Mitglied
    36 Beiträge

    @ Wasser
    Wenn du bei dem Seminar warst sollte dir die Ähnlichkeit meines Namens mit dem eines Teilnehmers auffallen (das war ich).

    Allerdings war kein Teilnehmer mit dem Namen Wasser anwesend.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  10. nils
    Mitglied
    39 Beiträge

    Ich kann mich Thomas nur anschließen. Außerdem hatten wir am Ende die Möglichkeit ausführlich unsere Kritik positiv wie negativ äußern, und diese Möglichkeit ist auch genutzt worden. Ich hatte nicht den Eindruck, dass das ins eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus ist. Man sollte die nächste Ausbildung abwarten, dann kann man absehen ob sich was sich in der Zwischenzeit getan hat und unsere Kritik ernst genommen wurde. Jetzt darüber zu diskutieren, vor allem Öffentlich halte ich für nicht ok.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  11. lukbuk
    Blödmann ;-)
    232 Beiträge

    Also ich verstehe ernsthaft nicht, wieso man in der UWR-Szene nicht öffentlich Kritik üben darf. Kritik ist unangenehm, das ist völlig klar. Noch unangenehmer, wenn man sich ihr öffentlich stellen muss, auch das ist klar. Trotzdem, Kritik ist der Grundstein für Veränderung.
    Natürlich muss der kritisierende sachlich und konstruktiv bleiben (was ja leider oft genug nicht gelingt). Außerdem sollte man zunächst versuchen, direkte Lösungen zu suchen, das weiß auch jeder.
    Sobald aber jemand hier irgendwas öffentlich bemängelt, wird er sofort ausgebremst, ein Mantel des Schweigens über alles ausgebreitet oder seine Position ins Lächerliche gezogen.
    Ich bin der Meinung, dass das der langfristigen Entwicklung unseres Sports nicht gut tut.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  12. Daniel S.
    Mitglied
    19 Beiträge

    Sowas hier auszubreiten hat aber schnell weniger mit einer sachlich konstruktiven Kritk zu tun, als viel mehr mit öffentlichem an den Pranger stellen und Stimmenfang. Was schlussendlich nicht all zu selten in Hasstiraden endet.

    Für eine Verbesserung der Situation ist das Internet, und ein Forum in der Form nicht der richtige Weg. Da dann doch lieber das persönliche Gespräch suchen.

    Und, sollte das Gespräch (warum auch immer) nicht möglich sein, bitte beim eröffnen des Themas konkret werden und sich nicht in vage Andeutungen verstricken, welche zu viel Interpretation zulassen, sonst hat man ganz schnell eine Hexenjagd.

    Gruß

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  13. keyhan
    Mitglied
    167 Beiträge

    Meines Erachtens gibt es einen nicht unwesentlichen Unterschied zwischen Kritik und Diffamierung.
    Eine Alles-Scheiße-Mentalität hilft einfach nicht weiter.
    Hier wurde jemand als totaler Vollidiot dargestellt. So kam es zumindest bei mir rüber.

    @Daniel S.: Dito.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  14. Schenkeli
    Mitglied
    164 Beiträge

    Dazu kommt, dass sich Hr. Wasser durch das Nicht nennen seines echten Namens selbst ins Abseits gestellt hat.
    Hätte er unter seinem echten Namen gepostet wäre ich jedoch auf Lukas Seite. Denn dann könnte der Kritisierte ja auch einfach mit dem Unzufriedenen Kontakt aufnehmen - so nicht möglich.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  15. Pittiplatsch
    Mitglied
    193 Beiträge

    Ich schließe mich Keyhan und Daniel an.

    Ich habe selber unter Gerd die Ausbildung Trainer C-Leistungssport gemacht und habe auch Punkte die meines erachtens verbesserungswürdig sind. Auch bei dem einen oder anderem Amt das Gerd hat denke ich dass man es auch anders handhaben könnte. Aber wie es hier oben geäußert wird ist nicht sehr gut. Es entzieht uns Kritikern den Boden da wir eine unsachliche Hexenjagd veranstalten.

    Gerd hat nach wie vor großen Einfluss und der kann sich auch ganz schnell gegen uns wenden wenn er aus unserer Mitte (und so erscheint das hier) angegriffen wird. Deshalb lieber mal nicht so vor den Kopf stoßen.

    Kritik ist gut und notwendig um Systeme am leben zu erhalten. Aber bei Kritik sollte man trozdem ein paar Dinge beachten.

    1. Kritik sollte nicht persönlich sein, sondern sachlich. Zustände anprangern, nicht personen. Immer Respekt vor den anderen Personen haben. Ich wette dass nicht jeder der hier seine Meinung rausposaunt das auch von Gesicht zu Gesicht so sagen würde.

    2. Wer die Zustände Kritisiert sollte Ahnung von der Materie und dem Umfeld haben. Erstmal sollte man verstehen wie die Dinge funktionieren bevor man etwas schlecht macht.

    3. Berechtigung zur Kritik hat nur wer Alternativen und Lösungen zusammen mit der Kritik vorbringt.

    4. Kritik sollte nicht anonym vorgebracht werden.

    5. Vor der öffentlichen Kritik sollte man versuchen den Dialog mit den entsprechenden Leuten zu suchen. Erst wenn man da auf Granit stößst hat man die Berechtigung öffentlich zu kritiseren.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  16. Felix
    Mitglied
    74 Beiträge

    Bestürzend, wie vernünftig du wirkst. Klar, es ist gut, daß es Lehrbücher gibt, in denen steht, wie ordentlich diskutiert und nach der international gültigen Charta kritisiert werden soll. Aber wer liest schon solche Bücher, wenn er sich schlecht behandelt fühlt und dem Luft machen möchte. Ich finde, man sollte durchaus auch einmal auf sämtliche dieser Regeln pfeifen können. Schließlich sind wir hier in einem Internetforum. Wer sich mit seinen Äußerungen ins Abseits stellen will, soll das tun, sind ja alle erwachsen, jeder ist für seine Formulierungen verantwortlich. Diese politisch korrekte "Gesprächskultur" grassiert schon seit Jahren wohin man nur sieht, und hat meines Erachtens auch im UWR viele nötige und dringende Veränderungen aufgehalten bzw. verwässert. Kommt bestimmt aus Amerika das Zeugs, schön subtil eingeführt über Führungsseminare und son Quatsch. Love and respect!
    Erinnere dich, Pittiplatsch. Erinnere dich an deine Wurzeln! Dann wirst du auch wieder true.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  17. conny-berlin
    Mitglied
    1 Beiträge

    Es geht hier doch nicht darum, alte verdienstvolle Funkionäre zu diskreditieren - wir sollten uns Sorgen um eine sinnvolle Ausbildung von Trainern im Leistungssport Unterwasserrugby machen.

    Im VDST gibt es bekanntlich 3 Bereiche im Leistungssport: Flossenschwimmen, Orientierungstauchen und Unterwasserrugby. Der weitaus größte Teil in der Trainer C-Leistungssportausbildung befasst sich jedoch mit dem Flossenschwimmen. Unterwasserrugby ist aber kein Staffelschwimmen mit Ball!

    Unser Verein zahlt für die Ausbildung von 2 Übungsleitern fast 1000 €. Das ist viel Geld für einen kleinen Verein und es ist ärgerlich, wenn die Trainer nur lernen, wie man Flossenschwimmer auf Wettkämpfe vorbereitet. Scheinbar ist UWR beim VDST kein Leistungssport. Wir brauchen UWR-Trainer in unserem Verein. Und die sollten für das Geld und die Zeit, die sie investierten, auch was brauchbares über ihren Sport lernen.

    Vom letzten Lehrgang haben sie jedoch noch nicht einmal Unterlagen mitgebracht, wie man ein leistungsbezogenes Training im Unterwasserrugby gestalten könnte.

    Wir werden jedenfalls keine Rugby-Trainer mehr zu den Lehrgängen von Herrn Göldner schicken. Mit einer Trainer-Ausbildung im Breitensport und einer UWR-Weiterbildung bei Herrn Schottmüller, wie ich sie letztes Wochenende zu meiner vollen Zufriedenheit besuchte, sind unsere Trainer auf das leistungsbezogene UWR-Training besser vorbereitet.

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten
  18. Pittiplatsch
    Mitglied
    193 Beiträge

    Moin,

    mit meinem Beitrag habe ich nicht vor Veränderung zu blockieren. Und ich bin auch der Meinung dass sich an der Trainerausbildung dringend was ändern muss. Allerdings arbeite ich auf verschiedenen Wegen aktiv daran (tut das einer von euch?) und denke dass es nicht förderlich ist Gerd hier öffentlich zur Sau zu machen. Er hat nach wie vor sehr viel Einfluss und das sollte man nicht unterschätzen. Und solange es nicht jemanden gibt der sich bereiterklärt den Job besser zu machen ist es nicht hilfreich den derzeitigen Amtsinhaber abzusägen. Dann haben wir am Ende gar keine Ausbildung mehr...

    Mein Tipp: Lernt wie die Dinge fuktionieren und überlegt dann wie IHR das besser machen könnt. Dann helfe ich auch gerne die Leute aus dem Weg zu räumen die im Weg stehen. Ansonsten in den Süden gehen für Ausbildung damit TSV NRW und Co unter Druck geraten.

    Ach ja: Ich halte mich übrigens nach wie vor für "True" und bin mit Gerd das letzte Mal in der SBL West Sitzung recht heftig aneinander geraten. Da sind die Fronten klar. Aber als "Wasser" anonym öffentlich über jemanden zu stänkern, im Lehrgang derselben Person gegenüber aber schön die Schnauze zu halten, halte ich einfach nur für feige!

    vor 10 Jahre veröffentlicht # Antworten

Antwort

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