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TC Hannover nicht mehr in der Bundesliga? (29 Beiträge)

  1. Pittiplatsch
    Mitglied
    193 Beiträge

    "Rugbyboom"?

    Mag ja sein dass wir ein paar Mal die goldene Annanas gewonnen haben, aber ich habe den Eindruck dass unsere Nationalspieler bis auf eine Handvoll Ausnahmen nicht so die jüngsten sind (http://www.vdst.de/tauchen-spitzensport/unterwasser-rugby/nationalmannschaften/herren.html ). Ist ja toll dass die Erfahrung haben, aber es könnte auch heissen dass die paar Verbliebenen jetzt besser trainieren oder es in anderen (anscheinend nur europäischen - sorry für den Seitenhieb) Ländern noch mehr bergab geht. Erfolge ja, aber von Boom keine Spur...

    Bei der Nationalmanschaft der U21 sieht es ähnlich aus http://www.vdst.de/tauchen-spitzensport/unterwasser-rugby/nationalmannschaften/junioren.html ). Die trainieren jetzt besser und feiern Erfolge aber der Breitensportcharackter eines Booms hat das auch nicht. Wer spielt denn da? Malsch, Rheine und ein paar verirrte Einzelgänger aus West und Süden - na toll. Wo sind die Spieler aus dem Norden? Wo die aus dem Osten (von Nils mal abgesehen)? Der "Boom" scheint wohl doch eher ein lokales phänomen zu sein...

    Boom ist für mich wenn kontinuierlich neue Spieler zu dem Sport dazu kommen, sich neue Vereine gründen und der Sport von sich lebt. Grade habe ich den Eindruck dass der Sport an der Herz-Lungen-Maschine hängt. Und in 10 Jahren? Dann ist unsere Nationalmannschaft leider im Schnitt 50, wir spielen in zwei Ligen deutschlandweit bevor der Sport 2025 endlich ganz eingestellt wird.

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  2. Marek
    Mitglied
    23 Beiträge

    Und das Glas ist halb leer und nicht hab voll. Hab ich recht?

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  3. Hannes
    Hausmeister
    375 Beiträge

    Naja, immerhin sind wir dann das einzige Land, in dem überhaupt noch UWR gespielt wird. Also sind wir immer Weltmeister!

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  4. moritz
    Mitglied
    12 Beiträge

    Naja, ich würde den Teufel mal nicht an die Wand malen. Viel Getöse um nichts. Die gleiche Diskussion gibt es alle paar Jahre wieder. Anfang der 90er Jahre stritten sich Stuttgart und Krefeld um die deutsche Meisterschaft, FS Duisburg war stark im Kommen und dahinter waren (nicht unbedingt in der Reihenfolge) Mülheim, Bochum, Darmstadt, München, Berlin und Nürnberg. Später kam aus eigener Kraft Pößneck dazu. Wahrscheinlich habe ich Mannschaften vergessen, egal. Und? Die Stuttgarter Meistermannschaft hat bis auf vereinzelte Spieler komplett aufgehört, Krefeld hält sich ähnlich wie im Süden München recht wacker und unauffällig in der ersten Liga. Nürnberg, Pößneck und Darmstadt sind abgestiegen (ok, Darmstadt ist jetzt wieder da). Was ich so höre befindet sich mittlerweile Bochum in der Auflösung und jetzt auch BUR Berlin. Eigentlich ist auch die Duisburger Meistermannschaft weg, aber mittlerweile spielen sie wieder mit einer neuen Mannschaft um die Meisterschaft mit (übrigens haben sich auch die Stuttgarter erneuert). Und dann gibts natürlich noch die nicht tot zu kriegenden Mülheimer Senioren (was übrigens großen Respekt verdient!).

    Und? Ist das deutsche Rugby-Niveau nun schlechter als vor 10 Jahren? Nein! Aber natürlich ist es auch keine Selbstverständlichkeit, dass auf einmal Mannschaften wie Malsch oder Bamberg entstehen und innerhalb kurzer Zeit (<10 Jahre Entwicklung) die ersten Plätze der DM belegen. Dazu gehört großes Engagement innerhalb eines Vereins (nicht Bundes- oder Landesverband) und das Glück, eine junge Truppe zu haben die auch über mehrere Jahre zusammenbleibt.

    Ich glaube nicht, dass wenn ein Bundes- oder Landesverband viel Werbung macht, die Leute dann zu den Vereinen kommen. Vielleicht mal vereinzelt. Jeder sollte mal überlegen, wie er selber angefangen hat. Bestimmt nicht, weil er beim Surfen aus Versehen VDST in Google eingegeben hat...oder er auf dem lokalen Spartenkanal einen UWR-Bericht gesehen hat.

    Selbst dann, wenn eine Mannschaft im Heimatort bekannt ist, bedeutet das nicht, dass Leute zum mitmachen vorbeikommen. Ich bin jetzt schon öfters unvermittelt angesprochen worden, ob ich zu diesen Bamberger Unterwasserrugbyspielern gehöre und ob die nicht irgendwie Deutscher Meister wären. Daran merke ich, dass zumindest in Bamberg unser Sport nicht ganz unbekannt ist. Ich kann mich aber nicht erinnern, dass mal jemand gefragt hätte, ob er mitmachen könnte.

    Die meisten Jugendlichen kommen meiner Meinung nach aus den Tauchvereinen, weil sie z.B. keine Lust mehr auf Flossenschwimmen, Schnorcheln oder Gerätetauchen haben. Selbst aus Schwimmvereinen kommt selten jemand (und dabei kann reines Schwimmen ziemlich öde sein).

    Ich glaube, dass nur die Tauchvereine eine Möglichkeit haben, für spürbaren Rugbynachwuchs zu sorgen. Nicht von ungefähr spielen häufig Geschwister oder Familien in erfolgreichen Mannschaften (Schottmüller, Tadda, Hofmann, Walcher, Sick, die Gebrüder Todt, früher Wiesner, Örtel etc.). Um solche "Kerne", die im Verein oft sehr engagiert sind, finden sich dann Bekannte und Freunde und schon hat man die Basis für eine gute Mannschaft. (Übrigens glaube ich, ist das auch der Grund, warum es Studentenmannschaften nicht schaffen, Bundesliga-Niveau zu erreichen. Meistens sind Spieler nur 4-5 Jahre im Ort und ziehen dann weg).

    Einen Landesverband sehe ich eher dort in der Pflicht, wo junge Mannschaften eine Förderung und Unterstützung benötigen. Zu meiner Zeit als SAbtLUWRimBLTV gehörte es u.a. dazu, Mannschaften zu ermutigen, im Ligabetrieb mitzumachen. Oder mal eine Trainigslehrgang vor Ort zu machen, um z.B. Spieltaktiken zu vermitteln. Oder eine Jugendauswahl zu organisiseren. Neue Spieler oder Mannschaften müssen aber aus den Vereinen selber kommen, dafür ist ein Landesverband einfach zu anonym.

    Vielleicht schaffen es ja die jetzigen Spitzenmannschaften sich nach und nach zu verjüngen und das Niveau zu halten. Aber selbst wenn nicht, dann kommen andere und werden den Sport weiterbringen. Ich wäre nicht überrascht, wenn die ersten drei PLätze der DM2020 unter Braunschweig, Magdeburg und Mülheim (dann mit Altersdurchschnitt 60 Jahre) ausgemacht werden.

    Gruß, Moritz

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  5. hh-thorsten
    Mitglied
    154 Beiträge

    Hallo Moritz,
    deiner Ausführung ist fast nix zuzufügen!

    Der demografische Wandel zwingt uns ein Nachwuchsarbeit, wie z.b. der Malscher auf!
    Bekannte Sportarten wie Fußball, Handball,
    oder ein gutes Beispiel Eishockey (saisonal wie UWR und auch weitere Gemeinsamkeiten)
    machen eine gute Kinder und Jugendarbeit und binden die Spieler früh an sich!
    Wenn wir warten, bis ein möglicher Spieler/in zu uns kommt,
    gibt es keine mehr!
    Ohne Hallenzeiten zu frühen Tageszeiten,
    Leute die die Arbeit machen und Gelder wird das aber nix.

    Grüße Thorsten

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  6. Pittiplatsch
    Mitglied
    193 Beiträge

    Ich bin mir bewusst dass die eigentliche Arbeit immer von Einzelpersonen in Vereinen gemacht werden muss. Das ist überall so, war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Und es ist auch keine Frage dass es immer erfolgreiche Einzelvereine geben wird. Aber das hilft nicht unbedingt dem Breitensport.

    Die Frage ist aber inwieweit Vereine bei ihrer Arbeit Unterstützung von einem LV oder BV erhalten. Und da ist der Punkt den ich bemängele. Solange wir das attraktive Angebot an Gründungswillige haben Sie allein im Jungel stehen zu lassen und sie dann mit ner Plastikgabel auszurüsten wird da nichts passieren. Es muss ein Angebot her das den Vereinen bekannt ist und genutzt werden kann. Leitfäden, Leihausrüstung, Werbematerial etc. Der Verband soll die Arbeit nicht machen, das ist nicht seine Aufgabe. Aber er soll sie ermöglichen und eine Hilfe dabei sein.

    Allerdings erscheint es mir immer wieder so als interessiere sich von den hohen Funktionären niemand für den Breitensport. Reinhard (der die positive Ausnahme bildet) hat sich mal damit befasst wie man z.B. DLRG Vereine die Rugby spielen in unsere Ligen integrieren könnte (Versicherung etc.) aber wird dabei leider von einem netten Onkel auf höchstem Posten (Steht gerne auf Siegerfotos dabei und überreicht Preise in der Damenliga) blockiert. Oder im TSV NRW wo ein anderer freundlicher Leistungssportbeauftragter sich zwar sehr gut um Finnswimming kümmmert, aber das UWR doch eher Stiefmütterlich behandelt (um es mal milde auszudrücken) und der auch nicht viel von Breitensport hält sondern sich für Leistungsmaximierung und Dopingproben interessiert (was ja auch zugegeben nachvollziehbar ist). Und da sollte man mal anfangen! Ist ja schön deutscher Meister zu sein, aber von was steht man an der Spitze? Immer weniger Teams die sich grade auflösen wie Lepra-kranke? Gewonnen gegen überalterte Mannschaften? Na herzlichen Glückwunsch!

    Ach ja: Das Glas halte ich für nichtmal halbleer...

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  7. moritz
    Mitglied
    12 Beiträge

    Na Pitschplatsch, da hast Du doch einen guten Weg aufgezeigt. Es wäre schade, wenn Deine guten Ideen einfach so verhallen würden. Deshalb solltest Du Dich bei der nächsten Gelegenheit um die Verantwortung des Sachabteilungsleiters UWR in Deinem Landesverband bemühen. Üblicherweise ist dieser Posten nicht sooo begehrt, d.h. wahrscheinlich wird der Verband froh sein, Dich für diese Aufgabe gewinnen zu können. Du hast dann die Möglichkeit, auf Verbandskosten persönlich zu den einzelnen Vereinen zu reisen und diese vor Ort zu unterstützen (siehe oben). Auch kannst Du persönlich Jugendliche zu Trainingslehrgängen einladen und fördern. Das kostet allerdings ein paar freie Wochenenden.

    Und Du nimmst an der Sektionssitzung teil und kannst persönlich Deine Meinung über all das einbringen, was Dich zur Zeit stört.

    Ich würde Dir aber empfehlen, keine Zeit zu verlieren und den von Dir gewünschten Leitfaden für Tauchvereine selber zu erstellen. Weil mal ehrlich, irgendeiner muss es ja machen und mit was würdest Du Dich besser für den Sachabteilungsleiterposten empfehlen? Ich denke mal, 7 bis 10 DinA4-Seiten sind ausreichend. Jetzt ist bald Weihnachten, da hast Du Zeit. Den Januar benötigst Du noch, um es druckfertig zu machen....ich schlage vor, Du stellst den Leitfaden Anfang Februar in diesem Forum zur Diskussion (die Zeit sollte aber wirklich ausreichend sein). Bestimmt kommen dann noch ein paar Anmerkungen und wenn man dann einen Konsens gefunden hat, kann Hannes ihn auf der VDST-Seite zum Download anbieten.

    Ich finde es echt toll, dass Du Dir um die Zukunft unseres Sports Gedanken machst und Dich engagieren möchtest. Ich freue mich schon auf die Diskussion Anfang Februar. Das wird bestimmt gut.

    Gruß, Moritz

    PS: Ich bin übrigens sehr, sehr stolz, Deutscher Meister geworden zu sein und Mannschaften wie Malsch, Duisburg und Bottrop geschlagen zu haben. Ich gehe mal davon aus, dass Dir das auch schon gelungen ist, ansonsten wäre Dein Kommentar ziemlich respektlos.

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  8. Schenkeli
    Mitglied
    163 Beiträge

    Wo ist der "mag ich" Button für Moritz Kommentar?

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  9. Wubu
    Mitglied
    9 Beiträge

    Servus!

    Ich möchte noch mal kurz auf die Äußerungen bzgl. SG Berlin / Hannover eingehen, um etwas richtig zu stellen.
    Für die Hannoveraner kann ich mit ziemlicher Sicherheit behaupten, ohne den Willen oder dem Ergebnis, der Spielgemeinschaft zu schaden, dass es nicht die Absicht, Hintergedanke oder Begleiterscheinung ist, für BERLIN(!) spielen zu "dürfen, die diese SG verursacht hat. Im Gegenteil sind wir - auch wegen des Nachwuchs- und Fortbestehengedankens - sehr daran interessiert, die "Identität" des Hannoveraner UWR am Leben zu erhalten! Wie es denn dennoch dazu kam, habe ich aus meinem Wissen bereits geschildert. Darin liegt auch die Begründung, weshalb wir nicht in Stelle oder anderswo gefragt haben. Die Idee ist im Gespräch zwischen Berlinern und Hannoveranern entstanden und dann beiderseits entschieden worden. Es gab meines Wissens auf beiden Seiten kein "Ausschreibungsverfahren". Des Weiteren ist auf Hannoveraner Seite die Idee gleichzeitig entstanden und in der Entscheidung für die SG impliziert, 2011 / 12 in der 2. BLN zu starten und junge Spieler einzusetzen; das erscheint uns förderlicher für Entwicklung und (Ein-)Bindung der Spieler.
    Es bestehen seit vielen Jahren gute Freundschaften zwischen Hannoveraner und Berliner Spielern. Darin liegt die Ursache der Gespräche, nicht in dem einseitigen Willen einer besseren Mannschaft anzugehören. Außerdem haben wir, wie festgestellt wurde, BUR letzte Saison "geschlagen" und haben sinnvoller Weise erfolgsorientierte Überlegung zu einer eventuellen Teilnahme an der DM überhaupt nicht einbezogen.
    Vielleicht können uns die vor Motivation strotzenden Paderborner oder Göttinger ja schlagen. Vermutlich nicht ;-)!

    Gruß, Christian

    @ Grete: Frag den kleinen Michael nach mir, der hat lange genug in Braunschweig unter uns leiden müssen...

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  10. erik
    Mitglied
    172 Beiträge

    mal zum thema wie sich dass in der liga nord ausdünnt.
    heute war spieltag der 2. BL Nord

    SG Paderborn/Bielefeld: 7 Spieler
    Lübeck: 9 Spieler
    Stelle: 9 Spieler
    Rostock (Heimmannschaft): 11 Spieler

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  11. joerg
    Mitglied
    7 Beiträge

    Moin Leute,
    also für meinen Geschmack ist das hier schon wieder etwas zu dolle mit der Schwarzmalerei. Die Diskussion, ob UWR ausstirbt wurde schon zu oft geführt und es gibt uns immer noch. UWR ist nun mal eine Randsportart und wird es bleiben. Wichtig ist, daß es in den Vereinen Leute gibt, die sich in irgendeiner Form um Öffentlichkeitsarbeit und um den Nachwuchs kümmern.
    Wenn man neue Leute nicht an die Hand nimmt, bleiben nur die ganz Hartnäckigen über (die man zweifelsohne gut gebrauchen kann), aber davon gibts leider zu wenige. Diese Wenigen kann man auch noch durch konsequentes Nichtbeachten und Arroganz verschrecken. Das ist glaube ich oft das Problem.
    Und trotzdem verspreche ich euch: Wir werden auch in 20 Jahren noch UW-Rugby spielen!
    Gruß,
    Jörg

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  12. erik
    Mitglied
    172 Beiträge

    achja stimmt nachwuchsarbeit wurde auch gemacht.
    die vorher wirklich lang angekündigte jugendtrainingsmöglichkeit wurde
    von thorsten sehr gut vorbereitet. er brachte sogar noch einen zusätzlichen korb
    aus lübeck mit und war trotz seiner verletzung motiviert die jugendlichen anzuleiten.
    wir hatten sogar 2 spiele zwischen den normalen spielen für die junioren eingeplant.

    einziges problem: es waren 3 jugendliche aus der gesamten liga nord dabei

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  13. Provaider
    Mitglied
    88 Beiträge

    Warum lässt man dann nicht den Nachwuchs spielen wenn so wenige Leute dar sind. Ich rede von den regulären Ligaspielen. Da können sie Erfahrung sammeln und sich weiter entwickeln. Wer Angst hat das seine Ergebnisse schlechter ausfallen verschließt die Augen vor der Zukunft, den die Jungen werden irgendwann mal das Ruder übernehmen, das werden sie aber nur tun wenn sie dabei bleiben. Wenn sie aber nicht spielen dürfen bleiben sie sehr wahrscheinlich nicht dabei.

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  14. erik
    Mitglied
    172 Beiträge

    also bei rostock haben sie mitgespielt, sonst wären wir wohl gar nicht spielfähig gewesen.
    und soweit ich das überblicken kann lassen auch alle anderen mannschaften ihre jugendlichen
    mitspielen.

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten

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