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UWR bei TV total... (48 Beiträge)

  1. lukbuk
    Blödmann ;-)
    222 Beiträge

    Wenn ich heiß auf Zuschauer gewesen wäre, hätte ich wohl lieber weiter Basketball gespielt....

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  2. pucicu
    Mitglied
    108 Beiträge

    Scottis Vorschlag, die Zuschauersituation so schön und positiv zu beschreiben finde ich auch gut. Leider habe ich Scottis Arbeit zum UWR nicht. Aber könnte man nicht wenigstens den Teil zur Öffentlichkeitsarbeit den Interessierten zur Verfügung stellen? Vielleicht finden sich da ja auch noch weitere gute Tips.

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  3. Philipp L.
    Mitglied
    41 Beiträge

    Tja, der Scotti ist halt ein waschechter Verkäufer;o) Immerhin schafft er es die Sportart so erfolgreich beim Nachwuchs zu verkaufen, dass Malsch in puncto Altersdurchschnitt ziemlich alleine auf weiter Flur steht.

    Ich glaube nicht daran, dass UWR jemals ein "großer" oder auch nur annährungsweise medienwirksamer Sport werden wird. Es gibt unzählige interessante Sportarten, die zahlenmäßig besser besetzt und womöglich ansehnlicher sind als UWR, aber auch den Weg ins TV nicht wirklich geschafft haben (Klettern, Lacrosse, Badminton, Ringen etc.). Häufig wird hier nur bei Großereignissen berichtet oder auf speziellen Sendern. Selbst Golf, was für aktive Golfer und bei entsprechender Übertragung durchaus gut anzusehen ist und ne Menge Kohle dahinter steht, findet kaum den Weg ins TV.

    Von einem Auftritt bei Raab (hatte ich auch schon zweimal angefragt) und guten TV-Auftritten würde ich mir vorallem eins erhoffen: Frischzellen-Kur fürs UWR, neue und junge Leute auf den Sport aufmerksam machen - in welcher Mannschaft ist man nicht auf die Unterstützung der alten Hasen angewiesen und muss für eine Turnierteilnahme die Leute "zusammenkratzen"?

    In der heutigen Zeit gibt es für Werbung ganz andere Möglichkeiten - Twitter, Facebook, Youtube - darüber kann man Millionen(!) Leute im Zielalter erreichen ohne und den Sport ansprechend präsentieren. Und das ohne extreme Kosten.

    Da MÜSSTE man mehr tun - aber wie immer muss sich dafür jemand finden - ich werde es nicht sein;o)

    Grüße

    Philipp Lang - der jetzt Fussball spielt, damit "sein" Sport auch mal im Fernsehen zu betrachten ist *ironie*

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  4. lukbuk
    Blödmann ;-)
    222 Beiträge

    Fussball?!?!? Das kann doch nicht Dein Ernst sein?!?

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  5. Philipp L.
    Mitglied
    41 Beiträge

    @lukbuk

    Jupp, durch den Umzug/2 Kinder/2-3 Tage in der Woche beruflich nicht zu Hause, ist der Aufwand ins Training zu hoch geworden. Letztendlich habe ich einen Sport gesucht, wo ich die Möglichkeit habe, mehrmals in der Woche zu trainieren/spielen und wo ich nicht erst gegen 23-23.30 Uhr zu Hause bin. Zudem sollte er schon anstrengend sein und ich muss Lust dazu haben, sonst gehe ich nicht hin. Bei Lösung dieser Gleichung kam Fussball heraus:

    Zum Sportplatz brauche ich 4 Minuten, Trainingszeit 19.30-21.30, dreimal die Woche+Spiele an den WEs, anstrengend wie Sau und habe ich in meiner Jugend schon ganz gerne gemacht.

    Aber langsam wirds Zeit, dass ich hier und da mal wieder ins UWR komme - beim Fussball darf man Gegner leider nicht festhalten und ich kanns mir so schlecht abgewöhnen;o)

    Grüße

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  6. Felix
    Mitglied
    74 Beiträge

    Luk, Fußball ist doch geil! Nicht jeder steht auf Bällchen-ins-Körbchen und 810:920 Endstand :p

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  7. Schenkeli
    Mitglied
    163 Beiträge

    Eh klar, ein spannendes 0:0 über 90 Minuten mit einer Schwalbe nach der anderen ist natürlich viel sehenswerter als eine spektakuläre Korbaktion nach der anderen. Da kann ich mir ja gleich Curling, Cricket oder Baseball geben ...

    Wenn sie Bier in Stadien verbieten ist die Hälfte der Fans weg.

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  8. Felix
    Mitglied
    74 Beiträge

    Spektakuläre Korbaktion bedeutet doch: Einer läuft durch die Gegner durch, hüpft und tut den Ball rein. Wenn er besonders beliebt beim Publikum ist, dreht er sich dabei vielleicht noch oder macht im Flug irgendwelche Gymnastikübungen und Geräusche. Erinnert an die spektakulären Kombinationen beim Wrestling.

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  9. lukbuk
    Blödmann ;-)
    222 Beiträge

    :-) hehe, Du hast wohl Recht. Ich schätze, diese persönliche Vorliebe korreliert etwas mit meinem eigenen Können....

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  10. Pittiplatsch
    Mitglied
    193 Beiträge

    @Nele (ist schon was her): Ich lebe nach dem Zitat von Evelyn Beatrice Hall: "Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen." Dementsprechend habe ich keine Abneigungen gegen flea92 und will ihr auch nicht den Mund verbieten. Nur mag ich diese Anonymität im Internet nicht wo sich Leute hinter nichtssagenden Namen verstecken und wüsste halt gerne mit wem ich es zu tun habe... ;)

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  11. Schenkeli
    Mitglied
    163 Beiträge

    Also mir sagt Pittiplatsch genauso wenig wie Flea92 ...

    Und @Felix: Fußball ist ja deshalb die für Sportwetten beliebteste Sportart, weil es die Breitensportart ist in der Einzelaktionen das Spielergebnis am meisten Beeinflussen, sprich eine glücklcihe oder unglückliche Situation hat in keinem anderen weltweiten Breitensport eine derartige Auswirkung weshalb sich auch statistisch bewiesen in keiner anderen Sportart so oft der Underdog durchsetzt wie im Fußball.

    Auf gut Deutsch: Von allen Sportarten ist Fußball dem Glücksspiel am nächsten - und das mögen viele halt nicht.

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  12. Pittiplatsch
    Mitglied
    193 Beiträge

    Na dann such mal in meinen alten Beiträgen zum Beispiel hier: http://uwr1.de/forum/topic/neue-vdst-webseite/page/2 ;)

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  13. Pittiplatsch
    Mitglied
    193 Beiträge

    Moin,

    erstmal widerspreche ich prinzipiell dem Satz "Any Promotion is good Promotion". Ansonsten könnten wir es ja machen wie die Kath. Kirche: hier ein paar Kinderschänder, dort noch ein paar Holocaustleugner, und ein paar Misshandlungen und fertig ist die Supermedienkampagne. Und wenn wir Stefan Raab noch als lustigen Berichtserstatter kriegen sind wir uns den Scharen an Neuanfängern sicherlich gewiss. Klappt doch bei Leuten wie Sarrazin und Co. im Sommerloch auch gut, oder...?

    Mal im Ernst: Die neuen Medien wie Internet und lokale Fernsehsender bringen viele Chancen mit sich, aber sind ein Zweischneidiges Schwert. Ich sehe viele gute Artikel und Versuche unseren Sport populärer zu machen aber ich sehe auch viel misslungenes Material (bei dem die Meinungen sicherlich auch auseinander gehen) in dem der Sport mal brutal und mal lächerlich dargestellt wird. Wir haben in Aachen ziemlich offensiv Werbung betrieben, waren ein paar Mal im Fernsehen und haben etliche Artikel in den verschiedensten Magazinen und Zeitungen gehabt. Und da ich jeden Anfänger frage woher er uns kennt kann ich auch gut einschätzen welche Kanäle Sinn machen und welche Artikel und Beiträge gut waren. Und das waren nicht sehr viele...

    Eigentlich wollte ich jetzt etwas über die speziellen Probleme in der Außendarstellung im UWR schreiben und welche Kanäle sich warum als brauchbar erwiesen haben, aber schon bei der Struktur für die Probleme wir klar dass das eher Thema für ne Studienarbeit währe...

    1. Probleme der Außendarstellung generell
    a. Kein einheitlicher und verbreiteter Leitfaden (Scotti hat entsprechendes Material)
    b. Kein Material aus der Dose von „oben“ (Will Klaus Dräger schon seit Jahren)
    c. Konzeptlose Einzelinitiativen

    2. Spezielle Probleme bei Filmdarstellungen
    a. Unfähigkeit sich in einen komplett Sportsfremden hineinzuversetzen
    b. Probleme bei Sendern/Plattformen
    i. Minimales Budget
    ii. Wenig Zeit für Vorbereitung und Durchführung
    iii. Wenig echtes Interesse
    iv. Schlechtes Equipment (PAL-Kamera in einer Tüte ohne Stativ und PTG)
    v. Unerfahren mit UW-Filmen
    c. Probleme der Teams
    i. Wenig Trainings- (und damit Dreh-)Zeit
    ii. Schlechte Vorbereitung
    iii. Schlechte Spielerausrüstungen (unansehnlich)
    iv. Spielerische Qualitäten variieren stark
    v. Fehlender Wille Trainingszeit zu „opfern“
    d. „Mal sehen was wir aus dem Material machen können“
    i. Fehlende „Story“ für die Beiträge
    ii. Fehlende Drehbücher/Drehpläne

    Und so weiter... Vielleicht ein andermal. Ach ja, die Lösungsvorschläge wären dann die zweite Studienarbeit... :(

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  14. pucicu
    Mitglied
    108 Beiträge

    Hallo Pittiplatsch,

    ich finde es gut, daß Du Dir Gedanken machst und Deine Überlegungen hier mitteilst. Ich stimme mit Dir prinzipiell überein. Ich denke auch, daß für einen Leitfaden mit ein paar Beispielen (u. a. zu Pressemitteilungen für Ligaspiele oder Turniere) durchaus Bedarf besteht. Ich habe das auch immer wieder angeregt. Leider kenne ich Scotties Material nicht, so daß ich nicht weiß, worum es sich da handelt.

    Ich hatte übrigens vor einer Weile auch mal meine Gedanken dazu aufgeschrieben. Wenn Du sie mal lesen willst, schicke ich sie Dir gerne (meine Email findest Du auf unserer Torpedo-Dresden-Seite).

    Schöne Grüße
    Norbert

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten
  15. fredi
    Mitglied
    75 Beiträge

    Hey Pittiplatsch und pucicu,

    ich binn der Meinung, vorallem für die weiter Steigerung der Qualität dieses Sports ist Werbung, was hoffentlich mehr UWR-Spielerzur folge hat, sehr wichtig.
    In den letzten Jahren geht ja in einigen Vereinen schon richtig viel in Sachen Jugendarbeit!
    Ich fände es super, wenn in dieser Richtung noch mehr passiert, und ich glaube der richtige ansatz ist da.... die "Werbung" für den Sport müsste einfach noch besser organisiert und verwirklicht werden... und ich denke auch, dass Videoaufnachmen/Livestreams, Fernsehberichte etc. mit guter Qualität ! und einer hochwertigen Kommentation (auch auf Personen, die kein Rugby kennen abgestimmt) eine Schlüsselposition in Sachen Werbung ist...den so können sich auch "nicht-Kenner" des Sports ein objektives Bild machen!

    Neue Mitglieder und vorallem eine gute Jugendarbeit ist eben das A und O !

    Gruß Fredi

    PS: sry. für die Rechtschreibfehler ;-)

    vor 8 Jahre veröffentlicht # Antworten

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